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Mangelnde Motivation: Meine 5 Tipps für mehr Selbstmotivation

Die Gründe für mangelnde Motivation können sehr vielfältig sein und je nach Persönlichkeit gänzlich verschieden sein, und zwar in jeglicher Hinsicht. Die Selbstmotivation ist der Grundpfeiler für jeden, der mehr erreichen will im Leben oder es sich etwas vereinfachen möchte.

Warum ist Motivation so wichtig?

Die Motivation ist eine innere Energiequelle, aus welcher positive Verhaltensweisen hervorgehen. Es ist das Streben nach Zielen und einem Tatendrang, welcher aus diversen Motiven geschehen kann. Es könnte ein sozialer Kontakt sein, eine Selbsterkenntnis oder auch eine „neuerlangte Macht“. 

Unterteilt wird in einer intrinsischen Motivation, welche von innen kommt und durch die Freude an einer Tätigkeit sich sogar entwickelt. Wenn die Arbeit Spaß macht, motiviert das und auf diese Art und Weise steuert sich jeder selbst. Das Gegenstück dazu ist die extrinsische Motivation, welche durch das Umfeld hervorgerufen wird – so zum Beispiel durch finanzielle Anreize.

Für einen Unternehmer, Geschäftsführer oder Selbstständigen ist der Beweggrund wichtig, da ansonsten kein Erfolg erwartet werden kann. Doch häufig mangelt es an Motivation und so gibt es beispielsweise diesen Ratgeber mit Tipps und Tricks, aber auch zahlreiche Motivationsvideos von Dirk Kreuter und anderen bekannten Persönlichkeiten. 

Motivation lernen: Nur mit Selbstdisziplin erreichbar

Jeder Mensch hat Tage, welche am liebsten übersprungen werden möchten. Das beginnt bereits in der Schule, wenn ein Schulfach ansteht, welches einem nicht liegt oder diverse alltägliche Aufgaben wie Müll entsorgen und Ähnliches anfällt. Die Motivation hierzu fehlt und dadurch fühlst du dich antriebslos.

Motivation lernen ist aber möglich, da es sich letztendlich nur um einen Zustand handelt. Dies sollte jeder erlernen, da sich daraus auch Selbstdisziplin bildet. Schüler, Angestellte oder Personen, welche sich Selbstständig machen möchten, sollten auf jeden Fall daran arbeiten.

To-do-Liste anfertigen nach Priorität

Wenn viele Aufgaben im Haushalt oder im Beruf anfallen, dann solltest du dir eine To-do-Liste anfertigen, so musst du nicht ständig an diese Dinge denken und das spart Energie. Nun kannst du diese nach Priorität ordnen und du wirst bemerken, dass sich eine Motivation daraus ergibt, weil du diese Liste erledigt haben möchtest. 

Selbstmotivierung durch Motive

Viele Aufgaben möchten wir nicht erledigen und somit brauchen wir ein Motiv, dies regt zur Selbstmotivation an. Eine Motivation kann sein, dass der Abschluss der Weiterbildungsmaßnahmen für ein besseres Einkommen oder für bessere berufliche Perspektiven sorgen wird. Eventuell ist es aber auch die Anerkennung, wonach wir streben könnten, um nun endlich eine Aufgabe abzuschließen.

Zur Selbstmotivation hilft auch die Setzung einer Deadline, denn nicht selten können Menschen ihre Fähigkeiten erst dann abrufen, wenn ein gewisser Zeitdruck entsteht. Wenn jedoch der Zeitdruck darin mündet, dass die Arbeit weniger ordentlich vollbracht wird, sollten hier gegeben Falls weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Durch fehlende Motivation keine Lust auf Schule

In der 1. Klasse ist wahrscheinlich noch jede Schülerin und jeder Schüler bestens motiviert, aber mit der Zeit legt sich diese Motivation, da zum Beispiel der Unterricht immer langweiliger wird. Sollte aus der fehlenden Motivation sich ein Dauerzustand ergeben, dann wird man zwangsläufig in einen Teufelskreis gezogen. Die Noten werden schlechter und damit sinkt die Motivation zusätzlich. 

Die Lernmotivation sinkt erheblich, wenn Merkmale oder Faktoren aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Das ist auch der häufigste Grund für Faulheit und mangelnde Motivation, hierzu gehören unter anderem:

  • Soziale Kontakte
  • Persönliche Ziele
  • Anerkennung der Leistung
  • Kontrolle oder Kompetenz
  • Selbstverwirklichung

Keine Motivation durch wenig Selbstvertrauen

„Das werde ich sowieso nicht schaffen“, – es gibt wohl kaum einen anderen Satz, welcher ein mangelndes Selbstvertrauen besser zeigt. Es ist völlig natürlich, dass sich aus diesem Glaubenssatz eine schlechte Leistung ergibt beziehungsweise die Motivation verloren geht. 

Motivationsprobleme in der Schule können vermieden werden, indem sich auf die Prüfung vorbereitet wird und vielleicht mehr getan wird, als es andere tun. Das stärkt das Selbstvertrauen, nimmt die Angst und sorgt für einen Antrieb.

Von Woche zu Woche denken

In der Schule entsteht Demotivation, aber auch, weil die Schule langfristig betrachtet wird. Für gute Leistungen   zum Beispiel ein solcher Glaubenssatz. Damit ist gemeint, dass die schulischen Leistungen vernachlässigt werden und dies in der Abschlussklasse nachgeholt wird.

Das ist selbstverständlich keine sinnvolle Planung, zumal die Motivation nicht urplötzlich in der Abschlussklasse erscheinen wird. Somit lautet die Devise, dass jede Schulwoche individuell betrachtet werden sollte. Ein Vorausdenken über Jahre hinweg ist prinzipiell keine gute Idee, da sich Wege immer ändern werden.

Klare Ziele setzen

Das Setzen klarer Ziele ist schon in der Grundschule wichtig, denn daraus ergibt sich die Motivation, auch die Leistung abzurufen. Es wird eine Art Standard-Zustand geschaffen, welcher immer wieder erreicht werden soll. Wenn die Noten bisher gut waren, sollen sie es auch in Zukunft bleiben.

Unmotivierte Mitarbeiter – fast normal in vielen Betrieben

Seit ich unseren Ratgeber zur Personalgewinnung verfasst habe, erhalten wir sehr häufig Rückmeldungen von Geschäftsführern oder Personalverantwortlichen, welche auch fehlende Motivation der Mitarbeiter beklagen. Dies ist ein Zustand, welcher aber immer einen Grund hat.

Welche Gründe gibt es für die Leistungsverweigerung?

Wenn die Leistung der Mitarbeiter nicht stimmt, dann liegt das an der Eigenmotivation. Diese kann negativ beeinflusst werden, wenn im Betrieb eine schlechte Arbeitsatmosphäre herrscht, diese kann beruhen auf eine mangelnde Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten oder weil der Sinn hinter der Tätigkeit fehlt.

Amerikanische Unternehmen haben eine völlig andere Unternehmenskultur, hier gibt es für das Personal sogar Firmenbeteiligungen oder einen Bonus, wenn bestimmte Umsatzziele erreicht werden. Deutsche Unternehmen verzichten sehr oft darauf, weil Leistung doch vertraglich festgelegt ist.

Es wird unterschätzt, welche Auswirkungen diese Dynamik aber haben kann. Die Mitarbeiter motivieren sich gegenseitig, die Arbeitsatmosphäre verbessert sich und das Verhältnis zwischen Personal und den Vorgesetzten wird immer besser, da der Teamgeist gefördert wird. Doch nicht in jeder Branche ist Derartiges machbar, dann müssen andere Faktoren für die Demotivation ausfindig gemacht werden.

Fehlende Kommunikation

Die Erwartungen an das Personal müssen klar definiert werden, denn nur so gibt sich eine Rahmenbedingung. Die Erwartungen müssen sich jedoch im Rahmen der Entgeltgruppe Arbeitszeit und Aufgabenbeschreibung befinden und dürfen nicht „utopisch“ werden.

Diese Leistungsbereitschaft sollte sich jeder Personalverantwortlicher auch noch mal bestätigen lassen, denn so verspricht es sich der Mitarbeiter auch selbst. Typische Sätze sind zum Beispiel: „Sind Sie bereit, diese Aufgabe zu übernehmen?“ Oder „Schaffen Sie es bis nächsten Mittwoch?“

Mit einem „Nein“ zeigt der Mitarbeiter, dass beispielsweise noch etwas fehlt oder das personelle Ressourcen ungeplant werden müssen, da die eigene Situation im Betrieb verkannt wird.

Motivationssprüche können aufbauend wirken

Wenn du in einem Büro in München oder Berlin warst, dann sind dir sicherlich all die Motivationssprüche aufgefallen. Viele Arbeitnehmer, Geschäftsführer und Unternehmen ziehen Motivation aus diesen Sprüchen, wenn es mal einen schlechten Tag gibt. Für gewöhnlich sollte es nämlich so sein, dass die Arbeit und die eigenen Ziele die Motivation sein sollten.

Folgende Motivationssprüche wirst du schon mal gelesen haben:

  • „Wenn etwas wichtig genug ist, dann mach es, auch wenn alle Chancen gegen dich stehen.“ – Elon Musk
  • „Mein Antrieb ist ziemlich gewöhnlich: Da andere Leute auf mich zählen, ist es einfach, motiviert zu sein.“ – Jeff Bezos
  • „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ – Henry Ford
  • „Wenn der Mensch kein Ziel hat, ist ihm jeder Weg zu weit.“ – Unbekannt

Fazit – Vorteil von Motivation ist mehr Lebensfreude

Durch die neuerlangte Motivation wird es automatisch zu mehr Lebensfreude kommen und somit werden sich auch einige Probleme wie von selbst aufzulösen. Insbesondere dann, wenn es aufgrund fehlender Motivation immer wieder zu Konflikten kommt, sind die Auswirkungen der Selbstmotivation deutlich spürbar.

An einem Motivationstief leidet jeder irgendwann Mal, selbst wenn Ziele definiert worden sind. Du solltest den Beitrag daher mit deinen Freunden teilen, sodass sich dein gesamtes Umfeld motivieren kann.

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Manuel Hanetzok
Manuel Hanetzok

Ich bin Geschäftsführer der Agentur und schreibe die Fachbeiträge, damit jeder von unserem Wissen profitieren kann.

2 Antworten

  1. Vielen Dank für diesen Artikel! Klingt zwar ein wenig eigenartig, aber ich habe mich vor zwei Jahren Selbstständig gemacht in der Gebäudereinigung, aber wegen fehlender Motivation blieb ich immer unter dem, was ich eigentlich erreichen könnte.. Einige Punkte habe ich mir bereits rausgeschrieben, Hoffentlich bewirkt das auch was hehe

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