So unterstützen wir gemeinnützige Projekte

Es klingt skurril, aber wir leben alle in einer Blase. Wir wissen ganz genau, was in unserem Land passiert und wie es um die Weltpolitik steht, meinen wir ebenfalls zu wissen. Doch all das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Tagtäglich müssen Menschen noch immer um ihre Mahlzeiten kämpfen, während wir im Überfluss leben. Daran haben wir uns so sehr gewöhnt, dass wir in anderen Ländern stets den selben Standard aus der Heimat erwarten.

Das ist aber nicht möglich. Kürzlich habe ich selbst auf Instagram gesehen, dass sich ein eine 18-jährige Frau darüber beschwert hat, dass in ihrem Hotel in der dominikanischen Republik für vier Stunden der Strom ausgefallen ist.

Anstatt dennoch die Lage zu genießen, fiel stattdessen der Satz: “Der Urlaub ist ein kompletter Reinfall.” Während es einerseits vielleicht verständlich ist, zeigt es auf der anderen Seite jedoch, wie gut es uns allen hier in Deutschland überhaupt geht.

Letzterer Satz klingt wie eine Floskel, aber das ist es keineswegs. Um mich in anderen Kulturen weiterzubilden habe ich mich kürzlich dazu entschlossen, nach Gambia zu fliegen. Ein kleines Land in Westafrika.

Kurz nach Ankunft sah ich mir also die Dörfer und Städte an. Darunter auch Serekunda, die größte Stadt in Gambia oder Bakau, ein relativ kleines Dorf, in unmittelbarer Nähe zur Hotelanlage.

Ein wenig komisch, aber während das Hotel völligen Reichtum symbolisierte, schliefen Menschen auf der Zufahrtsstraße zum Hotel. Ebenso gab es hier zahlreiche kleinere Läden, die um die Gunst der Kunden buhlten.

Entwicklungshilfe Gambia
Unser Besuch in Gambia (Westafrika)

Unsere Hilfe in Gambia

In Gambia war ich jedoch nicht alleine, ich war unterwegs mit einem guten Freund. Wir haben hier die örtliche Bevölkerung unterstützt und einer Schule geholfen. Vielleicht sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass es in Gambia keine Schulpflicht gibt.

Doch all das hat uns nicht gereicht. Unser Guide, den wir für unsere Erkundungen gebucht haben, wird uns dabei helfen, ein eigenes Dorf mit kostenfreier Schule zu errichten.

Damit wir höchstmögliche Transparenz gewährleisten können, haben wir den Verein Wegfrei International gegründet. Unsere Gambia Entwicklungshilfe wird dafür sorgen, dass wir minimum 1.500 Menschen im Jahr 2020 helfen können.

Damit dieses Ziel (und hoffentlich weitaus mehr) erreicht wird, wird ein gewisser Teil des Firmengewinns zum Jahresende gespendet. Hinzu würden wir uns freuen, wenn Du Dich ebenfalls an unseren Projekten beteiligen wollen würdest.

Zusammen können wir großes erreichen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.